Gesundheits-Überwachungssysteme.
Sorgenfreiheit. Für Risikopersonen.
Und für Angehörige.
No risk - no fun?
Sicherlich ein cooles Lebensmotto.
Ziemlich riskant und unverantwortlich für Personen mit gesundheitlichen Risiken oder beruflichen Gefahren – und für die Angehörigen belastend und mit starken Einschränkungen verbunden. No fun!
„Cool“, dass es schier endlos viele smarte Uhren und Systeme auf dem Markt gibt, die die Vitaldaten messen und überwachen, Stürzte registrieren und Notfälle auslösen.
Weniger „cool“, gefährlich, fatal, dass nur wenige Systeme in der Lage sind, Stürze in Echtzeit zu überwachen und sofort und automatisch einen Notruf auszulösen…











Wer nicht weiß, wonach er suchen soll...
… wird es auch nicht finden. Der Markt bietet ein schier endlos großes Angebot verschiedenster Lösungen. Aus diesesm „Labyrinth im Dschungel“ findet man am besten raus, wenn man seine Bedarfe, seine Vorlieben und auch Aversionen möglichst präzise definieren bzw. artikulieren kann. Unsere Checkliste (s.u.) hilft dabei.
Marktanalyse mit KI-Unterstützung
Gesundheitsüberwachung ist nicht gleich Gesundheitsüberwachung. Seine Vitaldaten auf der „Uhr“ zu haben, fühlt sich – insbesondere als Risikoperson – schon ganz gut an.
Wenn Vitaldaten nur wenige Male am Tag ermittelt und im Notfall nicht zeitgleich an Dritte gesendet werden, kann das fatale, tödliche Folgen haben – weil wir nun mal nur ein (1) Leben haben.
Viele Systeme werben mit „Monitoring“, liefern aber lediglich Standortfreigaben, gelegentliche Alerts oder SOS-Nachrichten. Kontinuierliche Vitaldatenfreigabe, Echtzeitüberwachung und Multi-User-Dashboards bieten dagegen nur wenige Syteme.
SparringPartner unterstützt Dich gerne bei Deiner Bedarfsermittlung, erstellt Dir konkrete Lösungsvorschläge und zeigt Produktalternativen. Und: SparringPartner hilft Dir auch beim Einrichten und Einstellen.
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