Gesundheits-Überwachungssysteme.
Sorgenfreiheit. Für Risikopersonen. Und für Angehörige.
Das ist meine Erfahrung. Meine Motivation. Meine Empfehlung:
Fahr lässig statt fahrlässig!
November 2024, Airportgelände Memmingen. Beinahe-Kollaps.
Ein unerwarteter Schuss vor den Bug. Das Schiff fuhr weiter, trotz schwerer Havarie. Wurde aber immer träger und schwieriger, auf Kurs zu bleiben und Fahrt zu halten. 9 Monate später war´s dann „5 vor 12“, als der Hafen angesteuert wurde und die Reparatur endlich durchgeführt wurde.
Rückwärts geblickt: Glück gehabt. Jetzt geht´s wieder. Aber halt alles langsamer und vorsichtiger. Anstrengungen gering halten. Nicht nochmal herausfordern.
Was wäre gewesen, wenn sich ein solcher Vorfall alleine zuhause oder alleine unterwegs, ereignet hätte? Kollabiert, gestürzt, Herz versagt und keiner hätte es mitgekriegt?…
Einmal reicht…! Bewußtsein ist jetzt da. Und coole Systeme, Uhren und Apps gibt es genügend… Ab jetzt also:
Nicht mehr fahrlässig, sondern „fahr lässig“!
No risk - no fun?
Sicherlich ein cooles Lebensmotto. Ziemlich riskant und unverantwortlich für Personen mit gesundheitlichen Risiken oder beruflichen Gefahren. Belastend und mit starken Einschränkungen verbunden für Angehörige. No fun!
„Cool“, dass es schier endlos viele smarte Uhren und Systeme auf dem Markt gibt, die die Vitaldaten messen und überwachen, Stürzte registrieren und Notfälle auslösen.
Weniger „cool“, gefährlich, fatal, dass nur wenige Systeme in der Lage sind, Stürzein Echtzeit zu überwachen und sofort und automatisch einen Notruf auslösen…











Wer nicht weiß, wonach er suchen soll...
… wird es auch nicht finden. Der Markt bietet ein schier endlos großes Angebot verschiedenster Lösungen. Aus diesesm „Labyrinth im Dschungel“ findet man am besten raus, wenn man seine Bedarfe, seine Vorlieben und auch Aversionen möglichst präzise definieren bzw. artikulieren kann. Unsere Checkliste (s.u.) hilft dabei.
Marktanalyse mit KI-Unterstützung
Gesundheitsüberwachung ist nicht gleich Gesundheitsüberwachung. Seine Vitaldaten auf der „Uhr“ zu haben, fühlt sich – insbesondere als Risikoperson – schon ganz gut an.
Wenn Vitaldaten nur wenige Male am Tag ermittelt und im Notfall nicht zeitgleich an Dritte gesendet werden werden, kann das fatale, tödliche Folgen haben – weil wir nun mal nur ein (1) Leben haben.
Viele Systeme werben mit „Monitoring“, liefern aber lediglich Standortfreigaben, gelegentliche Alerts oder SOS-Nachrichten. Kontinuierliche Vitaldatenfreigabe, Echtzeitüberwachung und Multi-User-Dashboards bieten dagegen nur wenige Syteme.
SparringPartner unterstützt Dich gerne bei Deiner Bedarfsermittlung, erstellt Dir konkrete Lösungsvorschläge und zeigt Produktalternativen. Und: SparringPartner hilft Dir auch beim Einrichten und Einstellen.
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Ralf Birkner
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